Mit 222 km/h statt der erlaubten Geschwindigkeit war ein 40-jähriger Autofahrer auf der A9 unterwegs. Gegenüber der Polizei erklärte er, er habe testen wollen, ob ein Skoda Octavia mithalten könne. Die Polizei nahm ihm den Führerschein noch an Ort und Stelle ab.
Zivilstreife misst 222 km/h
Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr auf der A9 bei Rottenmann in Fahrtrichtung Norden. Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung führte dort Geschwindigkeitskontrollen durch, als sie von einem Pkw mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt wurde.
Bei der Nachfahrt stellten die Beamten eine Geschwindigkeit von 222 km/h fest. Am Rastplatz Rottenmann-Nord stoppten sie das Fahrzeug.
Ungewöhnliche Erklärung des Fahrers
Der 40-jährige Lenker aus dem Bezirk Leoben erklärte den Polizisten, er habe bewusst beschleunigt, um zu testen, ob der vor ihm fahrende Skoda Octavia mithalten könne. Dass es sich dabei um ein ziviles Polizeifahrzeug handelte, habe er nicht erkannt.
Führerschein weg
Die Polizei nahm dem Mann den Führerschein vorläufig ab. Er wird angezeigt.






























































