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Zum Kunstfestival Klanglicht in Graz strömten tausende Besucher in den Abendstunden zu den Aufführungsorten einer eindrucksvollen Inszenierungen aus Licht, Farbe, Musik, Sound und Text in die Grazer Innenstadt. Wie im letzten Jahr sendeten KünstlerInnen aus sechs Nationen Kreationen aus Farben, Tönen und Texten in den Nachthimmel. Mit ca. 65.000 Besucherinnen und Besuchern an den ersten beiden Abenden übertraf das Licht- und Klangfestival sämtliche Erwartungen und Vorjahreszahlen. Mit dessen heutigem Abschlussabend werden fast 100.000 Menschen in der Innenstadt gewesen sein.

Klanglicht 2018 Fotos & Videos

Die BÜHNEN GRAZ präsentieren KLANGLICHT 2018 von 28. bis 30. April (20.30 bis 23.00 Uhr). Das diesjährige Programm findet sich am Ende dieses Artikels.

Hier unsere Video-Diashow mit den schönsten Eindrücken vom 28. April 2018 und als Fotostrecke zum Ansehen in einer höheren Auflösung. Wie bereits letztes Jahr waren auch dieses mal einige Hingucker dabei. Besonders eindrucksvoll war die 3D-Lichtershow am Kaiser-Josef-Platz auf der Fassade der Grazer Oper.

Warten auf die #axioma #show vor der #oper #graz #klanglicht

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Ein Tipp an dieser Stelle: Unbedingt eine 3D-Brille mitnehmen oder bei dem Stand vor Ort zu einem Preis von 2€ kaufen. Ohne die 3D-Brille sieht man die Show Axioma zwar auch viele Punkte und Lichter, aber eben ohne 3D-Effekt. Während den zehn minütigen Pausen ist genug Zeit dafür. 

Eines kann man sicher sagen: Das Kunstfestival in der Grazer Innenstadt lockt viele (Hobby-) Fotografen an. Natürlich hatte ein Großteil auch Stative mit um trotz längerer Belichtungszeiten richtig scharfe Bilder machen zu können. Großes Interesse zeigte auch die Instagram-Community #igersgraz und war zahlreich vertreten. Gepostet wurde und wir natürlich unter dem Hashtag #klanglicht.

Klanglicht 2017: Magie, Licht und Klang in der Innenstadt

Wir machten uns pünktlich zum Beginn um 20 Uhr 30 in die Innenstadt auf um die einzigartige Stimmung und Impressionen einzufangen. Unsere Auswahl der besten Klanglicht Fotos gibt einen Eindruck dieser faszinierenden Kunstveranstaltung im öffentlichen Raum wieder. Der Foto-Spaziergang durch die mit Licht in Szene gesetzte Innenstadt, führte vom Startpunkt am Opernring zur Vorderseite der Oper am Kaiser-Josef-Platz, entlang des Stadtparks zum Burghof und anschließend zur Zwischenstation am Freiheitsplatz. Ein kurzer Abstecher zum Dom im Berg Eingang wo wir uns aber die Wartezeit auf einen Besuch ersparten und gleich weiter zur strahlenden Murinsel spazierten.Für spektakuläre und berührende Momente sorgten bei freiem Eintritt neun künstlerische Projekte an fünf Standorten im Zentrum: Meterhohe Skulpturen aus Licht, ein Teppich aus Farben, Projektionen und Videoinstallationen, Textcollagen, Musik und faszinierende Wesen, die sich in die Lüfte erheben an.

Klanglicht in Graz Video

Klanglicht Fotos

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A Perspective on Colour Klanglicht Graz
A Perspective on Colour: Ein Teppich aus Licht und Farbe am Opernring zeigt dass die Augen uns Streiche spielen können. Durch leichte Veränderungen der Farbgebung kommen Muster, Strukturen und Wellen zum Vorschein. So können gänzlich unterschiedliche Farben auf einmal gleichförmig wirken.
Arkestra of Light Klanglicht Grazer Oper
Arkestra of Light – Grazer Oper: Die Orchestrierung des Lichts verwandelt die Fassade in ein Seh-Erlebnis. Bewegungen und Elemente werden kaskadenartig dargestellt und hinterlassen ein visuelles Echo auf dem Gebäude.
Arkestra of Light Klanglicht Grazer Oper
Bunte Motive bei Arkestra of Light – Grazer Oper
Arkestra of Light Klanglicht Grazer Oper
Arkestra of Light – Grazer Oper
Arkestra of Light Klanglicht Grazer Oper
Arkestra of Light – Grazer Oper Fassade
Glöcklerlauf in Graz
Glöcklerlauf – Brauchtum im Salzkammergut: Die Glöckler sind Lichtgeister, die böse Geister in der Rauhnacht vertreiben sollen. Die weiß gewandeten Glöckler tragen Papierkappen, die von innen mit Kerzen beleuchtet werden. Auf der Seite der Kappen finden sich Bilder. Dazu tragen die Glöckler Kuhglocken, die für eine entsprechende Geräuschkulisse sorgen.
Klanglicht Besucher
Besucher unterwegs bei Klanglicht in Graz
Burggarten Klanglicht Graz
Grazer Burg – Spiegelung in der Nacht
Grazer Burg & Dom HDR
Nächtlicher Blick von der Grazer Burg auf den Dom (HDR-Aufnahme)
Doppelwendeltreppe in der Grazer Burg
Abstecher zur Doppelwendeltreppe in der Grazer Burg. Vom Fenster ganz oben hat man einen tollen Blick auf den Grazer Dom wie das vorige Foto zeigt.
Target Swooping Austria
Target Swooping Austria: Ausschließlich von Hand gearbeitet und besteht aus mehr als 1,6 Millionen Knoten.
Dom im Berg Klanglicht Graz
Besucheransturm zu Klanglicht im Dom im Berg. Aus Zeitgründen standen wir nicht an der Warteschlange vor dem Eingang an und spazierten gleich weiter hinunter zur Murinsel.
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Laser-Licht-Welle von Visual Artists OchoReSotto: Im Zuge der Murinsel Generalsanierung hat diese auch eine Eventbeleuchtung mit LED-Balken, die die metallene Außenhaut der Insel in allen möglichen (wechselnden) Farbeffekten erstrahlen lassen, bekommen.
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Klanglicht Laser-Licht-Welle von Visual Artists OchoReSotto auf der Murinsel
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Während der Klanglicht Veranstaltung sorgte eine von den Visual Artists von OchoReSotto konzipierte Laser-Licht-Welle für ein visuelles Mur-Erlebnis. OchoReSotto dazu: „Zwischen Reflexion und Imitation treffen Wasser und Licht aufeinander. Elektromagnetische Wellen reproduzieren die natürlichen Bewegungen des Flusses und spiegeln sich in den Strömungen der Mur wieder. Es entsteht eine neue Ebene aus Lichtstrahlen und Transparenz, in der die Wirklichkeit mit ihrem Abbild verschwimmt“.
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Laser-Licht-Welle von Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Blick auf die Murinsel Klanglicht Laser-Licht-Welle von Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Laser-Licht-Welle von Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Visual Artists OchoReSotto
Murinsel Klanglicht Laser-Licht-Welle von Visual Artists OchoReSotto

Klanglicht 2018 Programm

  • Axioma Onionlab am Kaiser-Josef-Platz: Onionlab sind auf überdimensionale Projektionen bzw. virtual reality spezialisiert und schaffen mit ihrer Arbeit Schnittpunkte zwischen Technologie, Design und Kunst. Das spanische Künstlerkollektiv lebt derzeit in Barcelona, arbeitet mit seinen audiovisuellen Inhalten jedoch weltweit. Bei ‚Axioma‘ handelt es sich um eine stereoskopische 3D-Show, die sich mit den Eigenschaften geometrischer Formen auseinandersetzt. Erst mittels Betrachtung durch eine 3D-Brille, eröffnet sich den ZuseherInnen die eindrucksvolle dreidimensionale Inszenierung.
    Achtung: Um den beeindruckenden 3D-Effekt von ‚Axioma‘ zu erleben, raten die Veranstalter den BesucherInnen, eine 3D-Brille aufzusetzen. Diese sind während der
    Veranstaltung bei allen 5 Info-Ständen sowie vorab im Ticketzentrum der Bühnen Graz und dem Informationsbüro der Graz Tourismus erhältlich.
  • Lumière Tango Wouter Brave am Opernring: Mit der Eleganz eines Tänzers gleiten die Lichtstrahlen über ihr Parkett, auf dem Weg hindurch werden BesucherInnen Teil der Choreografie. So verwandelt sich die Lichtinstallation in ein interaktives Kunstwerk zu den Klängen von Astor Piazzolla.
  • „Ich bin viele Gesichter“ Michael Bachhofer & Karl Wratschko im Peter-Rosegger-Park: Anlässlich seines 175. Geburtstages und 100. Todestages beleuchten die beiden Kunstschaffenden das journalistische Schaffen von Peter Rosegger. Schauspielerinnen und Schauspieler des Next Liberty leihen hierbei dem
    steirischen Schriftsteller ihr Gesicht und erwecken ihn so zum Leben. Dabei verdeutlicht die audiovisuelle Installation die Unausgewogenheit menschlicher Meinung am Beispiel der Worte Peter Roseggers.
  • „Silver Ratio“ LIA im Künstlerhaus: Mit ‚Silver Ratio‘ nimmt die Künstlerin Bezug auf die Relation der visuellen Elemente zur Architektur des Künstlerhauses und spannt einen Bogen zwischen starrer Struktur und der Lebendigkeit des Gebäudes, geschaffen durch die Menschen, die es benutzen. Für die musikalische Inszenierung der Installation sorgt Damian Stewart, der mit seinen künstlerischen Arbeiten Ton, Code, Licht und Elektronik verknüpft.
  • „Arkestra of Light: parallel“ OchoReSotto in der Grazer Burg: Ein historischer Ort als Mittelpunkt der Stadt, in der eine Treppe wie ein Spiegel auf sich selbst trifft: die Grazer Burg. Doch mit der Dunkelheit erleuchtet ringsum plötzlich ein Farbenspiel der Formen und Figuren. Die Orchestrierung des Lichts wendet den Außenraum nach innen, es wird eine Parallelwelt unendlicher Dimensionen und zentrischer Tiefen geschaffen.
  • „Exposure o.T.“ David Reumüller & Muscle Tomcat Machine im Schauspielhaus: Eine Textur, zuerst nur in grauem Schleier. Dann schwarz, dann weiß. Ihre Bewegungen verändern das, was Sie sehen. Doch ist das Bild tatsächlich echt? Ein Spiel mit dem Licht beginnt, auf der Suche nach dem „realen“, dem „echten“ Kunstwerk. Der Ton verdichtet das Visuelle und bald steht fest: Jede dieser Bild- und Klangwelten ist nur von kurzer Dauer und geschaffen durch Ihre aktive Interaktion. Es ist wohl, wie so oft im Leben, alles eine Frage der Betrachtung.
  • „The Lacuna Shifts“ im Schauspielhaus: Das Künstlerduo aus Wien ist auf Virtual Reality Installationen spezialisiert und arbeitet mit Echtzeit-3D-Environments,
    um einzigartige VR-Erlebnisse zu generieren. Als Träger des VR-Headsets wird man nicht nur in eine surreale Welt der körperlichen und räumlichen Instabilität entführt, man tritt auch selbst in Interaktion mit dem, was um einen herum geschieht. Basierend auf Lewis Carrolls Alices Abenteuer im Wunderland inszeniert ‚The Lacuna Shifts‘ eine modulare Dramaturgie, in dem der Blick des Beobachters eine wesentliche Rolle spielt. So wird die virtuelle Erfahrung zu einer wandelbaren Bühne, die im Spannungsfeld zwischen individueller Wahrnehmung und akustischer Halluzination niemals dasselbe Stück zwei Mal zeigt.
  • „The Pool“ Jen Lewin am Freiheitsplatz: ‚The Pool‘ vereint Licht, Klang und komplexe Technologie zu einer überdimensionalen digitalen Leinwand. Interaktive „pads“ bilden einen begehbaren Pool, dessen 200 LED-Lampen auf den Druck und die Geschwindigkeit der menschlichen Schritte reagieren. So schaffen die BesucherInnen durch ihre kollektive Bewegung ein einzigartiges Kunstwerk aus Licht und Farbe. 
  • „Motion Scape“ Rombout Frieling & PianoMetalSpace // „Soundlinks“ Winfried Ritsch – Dom im Berg: Mit ‚Motion Scape‘ und ‚PianoMetalSpace // SoundLinks‘ vereinen die beiden Medienkünstler ihre Kräfte und schaffen im Dom im Berg eine außergewöhnliche Klangund Lichtinstallation. Die lichttechnische Inszenierung im Inneren des Grazer Schlossberges schafft Kontraste, die zu menschlicher Bewegung auffordern. Zusätzlich steuert die Lichtkunst von Rombout Frieling die Konzertinstallation von Winfried Ritsch mit robotischem Klavierspieler und Metallplatten. Die ‚Soundlinks‘ des algorithmisch gesteuerten Klaviers treffen in Echtzeit auf die metallenen Klangplatten und erzeugen durch Resonanzen eine außergewöhnliche Raumklang-Beschallung im Hauptraum, die auf Bewegung reagiert.
  • „Scala Lucida“ Teresa Mar – Schloßbergtreppe: Stiege des Lichts. Dort, wo sich die Stufen eng an den Felsen schmiegen. Dort, wo die Treppe Höhe und Tiefe wie eine Brücke verbindet. Dort erleuchtet ein Mosaik aus Eindrücken des Lebens – ein Bild von
    dem, was hier war und dem, was heute ist.
  • Philip Ross & Joep le Blanc – Murinsel: Mit ihrem gemeinsamen Projekt ‚Transience‘ greifen die niederländischen Künstler Vito Acconcis Idee der schwimmenden Murinsel auf und erweisen deren Erbauer, dessen Todestag sich zu Klanglicht 2018 zum ersten Mal jährt, eine große Ehre. Echtzeit-Unterwasser-Aufnahmen der Mur verwandeln sich in eine einzigartige Komposition aus Klang und Licht, die sich ihren Weg über die Insel bahnt. Dem antiken Gedanken „Alles fließt“ folgend, ist auch diese Kunstinstallation in ständigem
    Fluss.
  • „Diaspora Scroll“ Azra Akšamija – Mariahilferplatz:  ‚Diaspora Scroll‘ ist
    als Kunstinstallation eine erste Fassung einer wachsenden Stoff- und Gedächtnisrolle, die Stickmuster sammelt und lokales mit migriertem Wissen miteinander verwebt. So erscheint die Lichtinstallation als digitale Überlappung unterschiedlicher ethnischer Ornamente wie ein vielfältig beschriebenes Manuskript. Als Einladung Vorhandenes mit offenen Augen zu sehen, öffnen sich während der drei Klanglicht-Abende auch die Pforten der barocken Pilgerkirche am Mariahilferplatz und laden ein, den mächtigen Bau im still flackernden Kerzenlicht auf sich wirken zu lassen.
  • „GUILT“ Monica Bonvicini – Kunsthaus Graz: Auf der BIX-Medienfassade des Grazer Kunsthauses wird die von Bonvicini diskutierte Schuldkultur unserer Gesellschaft in den Fokus des Stadtzentrums gerückt. In ihrer Formensprache nehmen die Werke häufig Bezug auf die Minimal Art und Conceptual Art. 
  • „my light is your light“ alaa minawi – Kaiser-Franz-Josef-Kai: Die Lichtinstallation errinert an Menschen, die auf ihrer Flucht alles zurücklassen mussten. Sanftes Neonlicht zeichnet menschliche Konturen, ihr Inneres gilt es jedoch wieder zu füllen – mit einer sicheren Zukunft in einem neuen Land.
  • „Floating Light“ Wouter Brave &  „Timber“ STUDIO PERCUSSION im Landhaushof: Wouter Brave ist ein multidisziplinärer Künstler, der sich seit 10 Jahren mit dem Medium Licht beschäftigt. Seine Liebe zum Tanz sowie seine Faszination für das Medium „Licht“ gehen in ‚Floating Light‘ eine spielerische Symbiose ein: Die leuchtend-strahlenden Stäbe werden im Auge des Betrachters zu schwebenden Tänzern, die in der Dunkelheit der Nacht eine unendliche Choreographie aufführen. Im Landhaushof machen STUDIO PERCUSSION graz mit sechs einfachen Holzstücken die klangliche Verdichtung und Reduktion von Instrumenten hör- und erlebbar. Dabei galt ihnen Michael Gordons prämiertes Stück ‚Timber‘ als Vorlage und Inspiration.
  • „[Ohne Titel]“ Ruth Schnell – Stadtpfarrkirche:  Mit ihrem Projekt reagiert die Künstlerin auf die Geschichte der Grazer Stadtpfarrkirche in der Herrengasse, die auf ein kleines Gotteshaus auf dem Gelände des ehemaligen jüdischen Ghettos zurückgeht. Die subtile Installation erschließt sich erst einem Blick jenseits eingelernten Rezeptionsverhaltens. Ein zusätzliches Klanglicht ist der Lichtkubus aus dem Theaterstück Judas von Lot Vekemans, der von Bühnenbildnerin Vibeke Andersen gestaltet wurde. In diesem lassen Vita Peterlin am Violoncello und Žan Trobas am Akkordeon stimmungsvolle Musik erklingen.
  • „Connections“ Idee: Rolf Schreiber, Umsetzung: Team der Grazer Spielstätten – Orpheum: Die Discokugeln haben ihr gewohntes Terrain verlassen und
    beschlossen, auch den öffentlichen Raum in einen magischen Dancefloor zu verwandeln. Drinnen tanzen BesucherInnen zu den Konzerten des Tages, doch auch „outdoor“ erklingt die Live-Musik.
  • „Fantastic Planet“ Amanda Parer – Lendhotel: Hell erleuchtet sitzt Amanda Parers Kunstfigur auf dem Dach des Lendhotels, auf dem sie gerade gelandet ist. Vom tschechisch-französischen Film Fantastic Planet inspiriert, begegnen Sie mitten in unserer Stadt diesem Wesen aus einer fernen Welt. Ein leuchtender Gigant, der still und leise unseren fantastischen Planeten erkundet.

Das vollständige Programm als PDF ansehen

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