Die Ausstellung World of Bricks in der Wiener Stadthalle bot während der Osterferien eine breite Auswahl an LEGO-Modellen und interaktiven Bereichen. Vor Ort entstand ein vielseitiger Eindruck, der unterschiedliche Schwerpunkte setzte.
Highlights der LEGO-Ausstellung in Wien
Mehrere Exponate stachen besonders hervor. Das größte LEGO-Riesenrad der Welt zog viel Aufmerksamkeit auf sich und entwickelte sich zu einem zentralen Blickfang. Bereits im Eingangsbereich setzte ein kleineres Riesenrad einen ersten visuellen Akzent. Sieh dir hier unser Video vom Rundgang auf der Ausstellung an:
Darüber hinaus prägten folgende Bereiche das Bild der Ausstellung:
- eine detailreiche Stadtlandschaft mit zahlreichen kleinen Szenen
- Motive aus verschiedenen Space-Themenwelten
- ein aufwendig gestaltetes Geisterhaus
- der Geldspeicher von Dagobert Duck
Diese Modelle zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig die Gestaltungsmöglichkeiten mit LEGO sein können.
Die wichtigsten Eindrücke aus der Ausstellung zeigen wir hier in Bildern:
Mehr zum Thema: Details zur Veranstaltung World of Bricks
Vertraute LEGO Modelle in neuem Kontext
Ein Teil der gezeigten Exponate war bereits bei der Ausstellung Welt der Steine in Spielberg Anfang Jänner zu sehen. Besucher, die diese Veranstaltung kannten, erkannten einzelne Modelle wieder.
In Wien wurden diese jedoch in einem neuen Rahmen präsentiert und anders kombiniert, wodurch sich ein veränderter Gesamteindruck ergab. Die Zoo-Welt zeigte sich kompakter aufgebaut, blieb aber weiterhin ein eigenständiger Bestandteil der Ausstellung.
Mitmachen als fixer Bestandteil
Neben den klassischen Ausstellungsflächen spielten interaktive Angebote eine wichtige Rolle. Kinder nutzten die Bauzonen intensiv und setzten einzelne Module nach Vorlage zu einem großen Gesamtbild zusammen.
Am Ende jedes Tages zerlegten Mitarbeitende dieses Gemeinschaftswerk wieder vollständig. Dadurch entstand täglich ein neues Bild, an dem Besucher aktiv mitwirken konnten.
Präsentation der LEGO Sets
Ein Teil der Modelle befand sich hinter Glas. Diese Präsentationsform ermöglichte zusätzliche Effekte wie Beleuchtung und kleinere Bewegungen innerhalb der Szenen.
Gleichzeitig veränderte sich dadurch die Wahrnehmung der Bauwerke, da ein direkter Zugang nicht möglich war.
Im Vergleich zu anderen LEGO-Ausstellungen war keine groß angelegte Zuglandschaft mit fahrenden Zügen zu sehen. Stattdessen lag der Fokus stärker auf einzelnen Themenwelten und detailreichen Inszenierungen.
Fazit: World of Bricks in Wien
World of Bricks bot eine Kombination aus großformatigen Modellen, thematischen Welten und interaktiven Elementen. Einzelne Highlights setzten klare Akzente, während die Ausstellung insgesamt auf Vielfalt ausgerichtet war.
In sozialen Netzwerken gingen die Meinungen auseinander – vor allem bei Umfang und Preis.
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